„Die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist das Rückgrat der weltweiten Nahrungsmittelproduktion“

Die Redakteure des Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL haben sich in der Ausgabe des 20. September ausführlich mit der weltweiten Ernährungsproblematik und möglichen Lösungswegen auseinandergesetzt – und schlussfolgern: „Damit künftig neun Milliarden Menschen satt werden, sollten nicht Großfarmen, sondern Kleinbauern gefördert werden.“

DER SPIEGEL muss vor allem feststellen, wie dramatisch die weltweite Situation ist. Den Angaben zufolge leiden rund 925 Millionen Menschen an Hunger und Unterernährung. Eine weitere Milliarde Menschen kann als mangelernährt gelten. Wie das Nachrichtenmagazin berichtet, leidet diese eine Milliarde Menschen am sogenannten stillen Hunger: „Kinder, die unterernährt sind, wachsen langsamer, bleiben oft geistig zurück und sind anfällig für Krankheiten“, werden die Folgen beschrieben.

Der ganze Artikel mit dem Titel „Die immergrüne Revolution“ kann mittlerweile im Internet auf dem Onlineportal des Blattes gelesen werden.

Die Marie-Luise Marjan Stiftung unterstützt Plan dabei, den stillen Hunger vieler Kinder in Paraguay zu bekämpfen. Gemüsegärten in Schulen und zu Hause bei Familien garantieren eine nährstoff- und vitaminreiche Versorgung, die eventuellen, dauerhaften gesundheitlichen Schädigungen vorbeugt.

Mehr zum Projekt „Gesunde Ernährung in Paraguay“

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